Bodenleger 1875 / Les Raboteurs
Bodenleger 1875 / Les Raboteurs

Geschichte des Parketts

 

Holzfußböden sind in Europa seit dem Mittelalter bekannt. Um das 13. Jahrhundert wurden noch rohe Bohlen neben einander gelegt, später dann gehobelte Dielen aus Weichhölzern wie Tanne, Fichte oder Kiefer. Aus diesen Bretterböden ging ab dem 16. Jahrhundert das Parkett in seiner heutigen Form als repräsentativer Bodenbelag hervor. Man begann, Dielen unterschiedlicher Länge einzusetzen und dem Holz durch Beizen zu färben. Auch wurden verschieden farbige Felder aus Edelhölzern zur Dekoration auf die Dielen genagelt. Das kam umso mehr in Mode, wie man tropische Hölzer mit immer neuen Farbschattierungen aus fernen Kontinenten importierte. Auf diese Weise wurden zunächst vorwiegend die Paläste der Monarchien, später auch Patrizierhäuser mit prunkvollen Böden geschmückt.

Blüte der Parkettkunst im 17. und 18. Jahrhundert

Im 17. Jahrhundert wurde das Parkett endgültig zum festen Bestandteil der Innenarchitektur, die allerdings lange Zeit noch immer einer wohlhabenden Oberschicht vorbehalten war. Nicht ganz zufällig wurde das Tafelparkett in Frankreich erfunden, wo es zum bis heute faszinierenden Prunk der Barockschlösser beitrug. Für die Parketttafeln wurden bevorzugt edle Hölzer wie Nussbaum, Kirsche oder Birnbaum verwendet. Auf dem Höhepunkt der Parkettkunst im 18. Jahrhundert zeigten kunstvolle Intarsienböden nicht nur eine Vielfalt an Ornamenten, sondern verewigten sogar gegenständliche Bilder und Szenen in Holz. Als die Prachtentfaltung der absolutistischen Herrscher in der Zeit nach der Französischen Revolution 1789 endete, kamen bei Parkett geometrische Muster in Mode.

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